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Entfesselter Langläufer: der LED-Projektor LG HW300Y

30. August 2011 von · 4 Kommentare 

Mit dem HW300Y überzeugt LG mit einer Vielzahl an nützlichen FunktionenVideo-Projektoren gehören längst nicht mehr nur zur Ausstattung eines Büros, mit ihnen wird macht Heimkino erst richtig Spaße. Die Projektions-Technologien sind soweit fortgeschritten, dass sie es locker mit aktuellen Fernsehgeräten aufnehmen können. LG Electronics bringt mit dem HW300Y einen interessanten und Beamer mit ungewöhnlichen Features auf den Markt. Mehr lesen

Beamer Zubehör für Ihre Wohnung

25. August 2011 von · 1 Kommentar 

beamer zubehoer

Beamerzubehör: Boxen von Teufel für den Dolby Surround-Sound

Wer auf Heimkino steht, sollte an den Boxen nicht sparen, denn ein guter Beamer und eine Leinwand sind nicht alles. Der Sound ist ein wesentlicher Bestandteil vieler Filme. Gerade bei Musikfilmen, Actionfilmen und Thrillern ist ein guter Sound das A und O bei jedem Film-Abend. Wer also etwas auf sich hält, schaut sich nach dem richtigen System und den adäquaten Boxen um. Teufel Lautsprecher sind hier genau das Richtige, denn das 30 Jahre alte Unternehmen hat schon seit 1995 Erfahrungen mit Lautsprechersystemen, die speziell für Dolby Surround entwickelt wurden. Die langjährige Erfahrung und die gute Qualität ist nicht nur ein Grund dafür, dass auch zahlreiche Fernseh- und Radiosender sowie Filmstudios mit den Lautsprecher-Systemen von Teufel arbeiten und von der Leistung überzeugt sind.

Aufrüstung des Heimkino-Systems

Wer sein Heimkino System anpassen möchte und auch gute Boxen in sein Privatkino integrieren will, verfügt über eine große Produktauswahl bei Teufel. Es gibt verschiedene Lautsprecher, die Auswahl reicht von klein und kompakt bis zu Säulen- und Stand-Lautsprechern. Wer sich beispielsweise für das Modell Columa 300 R “5.1-Set M” entscheidet, bekommt ein Heimkino-System aus Alu-Säulen, Subwoofer, integriertem Receiver und externer Steuereinheit. Die wesentlichen Bedienelemente befinden sich an einem Display-Pult, das direkt in der Nähe des Fernsehers platziert wird. Der größere Receiver-Subwoofer kann dann auch außerhalb der Sichtweite aufgestellt werden. Richtig schick sind bei diesem Heimkino-System die schlanken und eleganten Lautsprechersäulen aus Aluminium. In vielen Wohnungen sind hässliche Boxen ein Schandfleck neben den Design-Objekten, hier aber werden die Boxen selbst zum Designer-Objekt. Sie finden dezent in den Ecken des Raumes Platz, um so für den perfekten Surround-Sound zu sorgen. Dieses System wurde für Wohnzimmer bis 25 qm konzipiert, aber es gibt diverse Systeme von Teufel, die auch für größere Räume optimiert sind. Dabei wird durch zwei Dipole, die im hinteren Raumbereich stehen, eine absolute Kino-Atmosphäre ins heimische Wohnzimmer gezaubert. Egal, ob man eine Musik-CD über die Boxen genießen will, ein Videogame spielt oder einen Film anschaut: einen besseren Sound wird man jenseits des Kinos kaum bekommen!

Bild-Urheber: Pavel Losevsky – Fotolia

Die Beamer Trends 2011

1. Juni 2011 von · Kommentar hinterlassen 

Acer X1110 Beamer foto acerBeamer gehören heutzutage zum High-Tech-Alltag im Business, aber auch im Privatbereich, einfach dazu. Dabei lassen sich die Geräte für die unterschiedlichsten Zwecke wunderbar nutzen. Besonders begehrt sind sie, um Präsentationen für größere Gruppen zu halten, oder aber auch, um sie als Heimkinobeamer zu nutzen. Ein Blick auf den aktuellen Markt für Beamer inklusive Heimkinobeamer zeigt, dass die 3D-Beamer Marken von Acer mit Acer X1110 und Acer H5360BD sowie BenQ mit BenQ W600+ besonders begehrt sind. Alle drei Produkte der zwei Markenhersteller wissen mit einer hohen Qualität und jeder Menge Erweiterungsmöglichkeiten zu überzeugen. Zudem eignen sie sich sowohl als Familienspaß für zu Hause, als auch in Hinsicht auf wichtige Präsentationen in der Geschäftswelt.

Acer X1110

Der Acer X1110 zeichnet sich als Beamer insofern aus, als dass er trotz nicht zu unterschätzender Größe auf ein Gewicht von gerade einmal 2,5 Kilogramm kommt. Dank seines großen Bildes eignet sich der Acer X1110 zudem optimal als Heimkinobeamer. Er kommt mit einem Kontrast von 4500 zu 1 daher und gilt mit einem Betriebsgeräusch von 30 dB als ausgesprochen leise. Zudem verfügt der Acer X1110 über eine Original-Herstellergarantie von zwei Jahren. Die Lampenlebensdauer liegt bei über 4.500 Stunden. Neben den technischen Daten glänzt der Beamer darüber hinaus mit seinem schwarzen Design, das unterstützend durch seine Form wunderbar in jedes Wohnzimmer passt und ausgesprochen edel wirkt.

Acer H5360BD

Der Acer H5360BD lässt sich ebenfalls problemlos als Heimkinobeamer nutzen und stellt einen großen Spaß für die ganze Familie dar. Dieser Beamer kommt im Gegensatz zu seinem Markenverwandten Acer X1110 in einem schlichteren Design daher und überzeugt durch die helle silber-weiße Farbe. Auch die technischen Daten können sich sehen lassen. So verfügt der Acer H5360BD über eine native Auflösung von 1.280 x 720, eine Helligkeit von bis zu 2500 ANSI-Lumen und Kontrast von 3200 zu 1. Die Lampenlebensdauer liegt bei maximal 4.000 Stunden. Das Gewicht ist mit über vier Kilo etwas schwerer als jenes der meisten anderen Heimkinobeamer. Dank der großen Reflektorenfläche eignet sich der Acer H5360BD auch besonders gut zu geschäftlichen Zwecken und wird deshalb sehr häufig bei Kongressen und Tagungen eingesetzt.

BenQ W600+

Mit dem BenQ W600+ zeigt sich auch der taiwanesische Hersteller begabt in Bezug auf die Produktion von Beamern. Der BenQ W600+ weiß mit seiner 3D-Technologie vor allem als Heimkinobeamer zu überzeugen, gilt aber auch in Hinblick auf Präsentationen, ähnlich wie die Produkte von Acer, als sehr gern genutzter Beamer. In Bezug auf den Kontrast, die Lampenlebensdauer und Auflösung weist der BenQ W600+ die gleichen Daten wie der Acer H5360BD auf. Das Gewicht liegt bei 2,7 Kilo. Im Gegensatz zu den Acer-Produkten kommt der BenQ W600+ allerdings lediglich mit einer Ein-Jahres-Herstellergarantie daher.

Foto: Acer

Lens-Shift (Linsenverschiebung)

17. Januar 2011 von · Kommentar hinterlassen 

Neben der Keystone-Korrektur, bei der eine trapezartige Darstellung ausgeglichen wird, gibt es bei Beamern auch eine Lens-Shift-Funktion, die horizontal oder vertikal ausgeführt werden kann. Bei dieser wird das Objektiv bewegt, ohne den Beamer zu berühren.

Gemessen wird die Linsenverschiebung in Prozent. 100 Prozent würden eine Verschiebung des Bildes um eine Leinwandbreite oder –höhe bedeuten. Bei der Projektion sind aber nur recht geringe Prozentzahlen realisierbar. Der große Vorteil gegenüber der Keystone-Korrektur: Es gehen bei der Darstellung keine Pixel verloren und das Bild erscheint genau in der Projektionsfläche.

Die Linsenverschiebung stammt ursprünglich aus der Fotografie. Dort wurde sie etwa eingesetzt, um bei Architekturaufnahmen horizontale und vertikale Ebenen zu erhalten.

Notwendig und sinnvoll ist ein Lens-Shift vor allem dann, wenn das Projektionsgerät nicht rechtwinklig zur Projektionsfläche steht. Die Linsenverschiebung wird meist über einen Lenkstift oder Stellschrauben bewerkstelligt. (hh)

Foto. light-image – Fotolia.com

Keystone-Korrektur

17. Januar 2011 von · Kommentar hinterlassen 

Ein Bild sollte rechteckig sein. Sollte – ist es aber nicht, da der Beamer oder Videoprojektor etwa vom Boden oder der Decke aus auf die Projektionsfläche sendet. Das Bild ist also horizontal oder vertikal leicht trapezförmig.

Mit einer so genannten Keystone-Korrektur wird das Bild ‚gerade’ gerückt. Der Projektor berechnet an Hand eines Lage-Sensors die optimale Aufstellung des Gerätes. Die trapezförmige Fläche wird durch ein ‚Quasi-Verschlucken’ der Bildinformationen unterdrückt.

Meist befinden sich die Trapezformen oben, unten oder seitlich im Bild. Sind etwa 1000 Pixel zu sehen, verschluckt der Projektor rund 50 bis 100 Pixel, um das Bild rechteckig zu machen. Dies fällt zwar bei einem normalen Bild nicht auf, kann aber bei Tabellen zu einem echten Verlust der Aussagequalität führen. Denn diese Parts werden einfach nicht gesendet.

Der Begriff ‚Keystone-Korrektur’ stammt aus der Bauwirtschaft. Beim Brücken- oder Bogenbau setzte der Meister einen letzten Stein, den ‚Keystone’ oder ‚Schlüsselstein’, ein, der dem Bauwerk Stabilität verpasste.

Gibt es keine Funktion einer automatischen Keystone-Korrektur, kann das Bild nur durch eine Bewegung des Objektivs, also eine Veränderung am Projektor (Lens-Shift), rechteckig gestaltet und ausgerichtet werden. Ein Projektor sollte – wenn möglich immer – rechtwinklig zur Projektionsfläche aufgestellt sein. (hh)

Foto: alyxandra – Fotolia.com



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